Weniger Rückfragen am HV
Anliegen, Rezeptauswahl und relevante Angaben liegen vor – Mitarbeitende arbeiten fokussierter.
E-Rezepte vorab abrufen & auswählen, AMTS-relevante Informationen strukturiert erfassen und Prozesse auch remote starten – für weniger Rückfragen am HV und eine spürbar bessere Beratung.
Der Patienten-Check-in verlagert Erfassung und Vorbereitung in einen digitalen Vorprozess – genau dort, wo heute im Apothekenalltag Zeit verloren geht: an unvollständigen Informationen, Rückfragen und ad-hoc Entscheidungen am HV. Patientinnen und Patienten starten den Prozess frühzeitig, wählen ihre E-Rezepte aus und liefern – wenn nötig – zusätzliche Angaben für Beratung und AMTS-nahe Prüfungen. Das schafft Planbarkeit: Teams können priorisieren, vorbereiten und bei komplexen Fällen gezielt Zeit für Beratung einplanen. Gleichzeitig wird die Patient Journey moderner und transparenter, weil Status, Auswahl und nächste Schritte verständlich geführt werden. Der Effekt ist nicht nur Geschwindigkeit, sondern vor allem eine stabilere Prozessqualität – auch in Stoßzeiten.
Anliegen, Rezeptauswahl und relevante Angaben liegen vor – Mitarbeitende arbeiten fokussierter.
Strukturierte Medikationsinformationen schaffen eine bessere Grundlage für pharmazeutische Entscheidungen.
Vorab-Erfassung unterstützt Vorbereitung, Verfügbarkeit und Abholprozesse – auch remote.
Digitale Flows statt Papier – transparent, nachvollziehbar und medienbruchfrei.
In 30 Minuten klären wir Zielgruppe, Prozess, Schnittstellen und Governance – konkret für Ihr Umfeld.
Das E-Rezept wird im Patienten-Check-in zum planbaren Prozess: Patientinnen und Patienten rufen Rezepte vorab ab, wählen gezielt aus und geben Ihrer Apotheke eine klare Grundlage für Vorbereitung und Abgabe. Besonders in frequenzstarken Zeiten hilft das, den HV zu entlasten, weil die Auswahl nicht „im Moment der Abgabe“ geklärt werden muss. Zudem entsteht eine bessere Erwartungssicherheit: Der Patient versteht, welche Rezepte berücksichtigt werden und was als Nächstes passiert. Die Apotheke kann dadurch Vorbereitungen (z. B. Verfügbarkeit, Austauschlogiken, Beratungshinweise) früher anstoßen und Rückfragen reduzieren. Optional lassen sich bestehende Apotheken-Apps oder Systeme einbinden, damit zusätzliche OTC-Produkte ausgewählt werden können, ohne dass der Prozess in der Apotheke länger wird. Insgesamt entsteht ein konsistenter Ablauf, der sich wiederholen und standardisieren lässt.
Der Patient sieht seine E-Rezepte im Prozess und wählt konkret aus, was eingelöst werden soll. Das reduziert Unklarheiten („welches Rezept war gemeint?“) und spart Zeit am HV.
Das System kann bereits im Vorprozess Krankenkassen-Rabattverträge und Austauschlogiken anwenden. Ergebnis: bessere Vorbereitung und weniger Nacharbeit im Abgabeprozess.
Optional ist eine Weiterleitung an bestehende Apotheken-Apps oder interne Systeme möglich, damit Patientinnen und Patienten ergänzende OTC-Produkte auswählen können.
Vorab-Auswahl ermöglicht planbare Abholungen und klare Kommunikationspfade. Das entlastet Stoßzeiten und erhöht die Prozesssicherheit.
AMTS-nahe Prozesse profitieren vor allem von strukturierten Informationen – nicht von „noch mehr Daten“, sondern von relevanten, nachvollziehbaren Angaben. Der Check-in ermöglicht, bestehende Medikationslisten (z. B. aus der ePA, im Rahmen der Berechtigungen) zu laden oder durch Patientinnen und Patienten ergänzen zu lassen. Dadurch entsteht eine verlässlichere Grundlage für Wechselwirkungsprüfungen, Plausibilitätschecks und eine gezielte Beratung, ohne dass alles erst am HV erhoben werden muss. Zusätzlich kann der Patient auf Wunsch Inhalte aus seiner ePA nutzen und Dokumente verständlich aufbereitet bekommen – das reduziert Unsicherheit und erhöht die Gesprächsqualität. Wenn Fragen tiefer gehen, lässt sich als Anschlussprozess ein Telepharmazie-Termin mit dem Apotheker oder ein Telemedizin-Termin mit dem Arzt anstoßen. Ergebnis: ein durchgängiger Prozess von Erfassung über Prüfung bis Klärung.
Bestehende Medikationsinformationen können aus der ePA (im Rahmen der Berechtigungen) geladen werden. Alternativ ergänzt der Patient seine Liste im Prozess – für ein vollständigeres Bild.
Auf Basis der erfassten Daten lassen sich Wechselwirkungen prüfen und Risiken frühzeitig erkennen.
Patientinnen und Patienten erhalten strukturierten Zugriff auf relevante Dokumente und Inhalte. Dokumente können aufgeschlüsselt und verständlich erläutert werden – weniger Unsicherheit, bessere Compliance.
Bei tiefergehenden Fragen können direkt Telepharmazie-Termine mit dem Apotheker oder Telemedizin-Termine mit dem Arzt angefragt werden – ohne Medienbruch.
Der Check-in muss nicht in der Apotheke stattfinden. Patientinnen und Patienten können Prozesse bereits zu Hause oder unterwegs starten – per Link, QR-Code oder optional über Self-Service-Stationen. Das ist besonders wertvoll, wenn Abholungen planbar sind oder wenn Patientinnen und Patienten in Ruhe Informationen erfassen sollen, ohne Zeitdruck am HV. Für die Apotheke entsteht dadurch eine Entzerrung: Daten liegen vor, Rückfragen können frühzeitig entstehen und Beratung kann gezielter vorbereitet werden. Gleichzeitig ermöglicht Remote-Nutzung neue Szenarien, etwa die Vorab-Erfassung für eine spätere Abholung oder die Vorbereitung eines AMTS-Gesprächs. Wichtig: Remote heißt hier nicht „fern vom System“, sondern „fern vom Ort“ – der Prozess bleibt sicher, strukturiert und nachvollziehbar.
Link/QR oder Terminal: Sie bestimmen den Einstieg. So lassen sich Abholungen und Beratungen frühzeitig vorbereiten – unabhängig vom Standort.
Vorab-Erfassung und strukturierte Anliegen reduzieren Ad-hoc-Klärungen am HV. Das schafft mehr Ruhe im Betrieb und bessere Servicequalität.
Der Patienten-Check-in ist für regulierte Umgebungen ausgelegt: verschlüsselte Verarbeitung und Übertragung, DSGVO-Konformität und nachvollziehbare Prozessschritte. Über standardisierte Schnittstellen und definierte Weiterleitungen lässt sich die Lösung in bestehende Apotheken-Systeme und Apps einbetten – insbesondere für ergänzende Prozesse wie OTC-Auswahl oder Statuskommunikation. Einwilligungen und relevante Schritte können revisionssicher dokumentiert werden, wodurch interne Abläufe transparenter werden und Compliance-Anforderungen leichter erfüllbar sind. Ziel ist eine durchgängige Patient Journey ohne Medienbruch, bei der die Apotheke die Kontrolle über Prozesse und Einstiegspunkte behält.
Anbindung an bestehende Apotheken-Systeme/Apps ist möglich – insbesondere für ergänzende Prozesse wie OTC-Auswahl oder Statuskommunikation.
Daten werden verschlüsselt übertragen und verarbeitet. Einwilligungen und Prozessschritte sind nachvollziehbar dokumentiert – wichtig für interne Abläufe und Compliance.
In 30 Minuten klären wir Prozessdesign, Integration und den passenden Funktionsumfang – konkret für Ihre Apotheke/Filiale(n).
Hinterlassen Sie uns ein paar Infos, wir kommen mit einem passenden Vorschlag auf Sie zu.