Arztpraxen • Organisation • Telemedizin

Patienten-Check-in: Digitale Entlastung für die Arztpraxis.

Empfang entlasten, Wartezeiten verkürzen und Patient Journeys digitalisieren – mit strukturierter Vorab-Erfassung, Einwilligungen, Folgeverordnungen und Telemedizin-Buchung.

  • Weniger Telefon & Rückfragen – mehr Zeit für Versorgung
  • Vorabdaten beschleunigen Aufnahme & Sprechstunde
  • Self-Service für Formulare, Einwilligungen & Folgeverordnungen

Was Arztpraxen damit gewinnen

In Arztpraxen entsteht ein Großteil der Belastung nicht in der Medizin, sondern in der Organisation: Telefonate, Rückfragen, wiederkehrende Anliegen, Papierformulare und unvollständige Angaben beim Termin. Der Patienten-Check-in verlagert diese Schritte in einen strukturierten Vorprozess, den Patientinnen und Patienten selbstständig erledigen – vor dem Termin oder vor dem Kontakt. Anamnese- und Organisationsdaten liegen damit früher vor, Einwilligungen sind nachvollziehbar dokumentiert und wiederkehrende Prozesse (z. B. Folgeverordnungen oder Bescheinigungen) werden standardisiert. Das reduziert Unterbrechungen im Alltag, beschleunigt Aufnahme und Sprechstunde und senkt den Nachbearbeitungsaufwand nach dem Termin. Gleichzeitig verbessert sich die Patient Experience: klare Schritte, weniger Wartezeit, mehr Transparenz – und bei nicht dringlichen Anliegen die Möglichkeit, direkt Telemedizin-Termine zu buchen.

Spürbare Entlastung

Weniger Anrufe, weniger Rückfragen, weniger Laufzettel – standardisierte digitale Vorprozesse.

Schnellere Abläufe

Vorabdaten reduzieren Zeit in der Anmeldung und beschleunigen die Sprechstunde.

Mehr Datenqualität

Strukturierte Angaben statt Freitext – weniger Fehler, weniger Lücken, bessere Dokumentation.

Telemedizin als Ventil

Nicht dringliche Anliegen können direkt in Telemedizin-Slots überführt werden – ohne Medienbruch.

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Entlastung – weniger Telefonate, weniger Unterbrechungen

Der größte Engpass in vielen Praxen ist der Empfang: Telefon, Anmeldung, Rückfragen, Papier und parallele To-dos konkurrieren ständig. Der Check-in sammelt die nötigen Informationen vorab und führt Patientinnen und Patienten durch klare, wiederholbare Schritte – damit nicht jede Anfrage als individueller Sonderfall in der Praxis landet. Standardisierte Abfragen reduzieren Rückfragen, weil Informationen strukturiert und vollständig eingehen. Zusätzlich lassen sich nicht dringliche Anliegen gezielt in digitale Kanäle lenken, etwa in die Buchung eines Telemedizin-Termins statt eines Telefon-Ping-Pongs. Das führt zu weniger Unterbrechungen im Praxisalltag und schafft Raum für die Fälle, die wirklich sofortige Aufmerksamkeit benötigen. Ergebnis: stabilere Abläufe, weniger Stressspitzen und ein Empfang, der wieder steuern kann – statt nur zu reagieren.

Weniger Telefon & Rückfragen

Patientinnen und Patienten liefern die nötigen Informationen vorab. Das reduziert Unterbrechungen und entlastet den Empfang.

Telemedizin für nicht dringliche Anliegen

Bei nicht dringlichen Anliegen kann direkt ein Telemedizin-Termin gebucht werden. So wird die Praxisorganisation planbarer.

Ablaufbeschleunigung – Aufnahme & Sprechstunde werden planbarer

Geschwindigkeit entsteht nicht durch „schneller tippen“, sondern durch bessere Vorbereitung. Wenn Anamnese- und Organisationsdaten vor dem Termin verfügbar sind, startet der Kontakt mit einem klareren Bild: Was ist der Anlass, was ist bereits bekannt, welche Dokumente fehlen noch, welche Angaben sind kritisch? Der Check-in schafft dafür strukturierte Eingaben, die direkt in den Praxisprozess überführt werden können. Das verkürzt die Zeit an der Anmeldung, reduziert Nachfragen während der Sprechstunde und senkt die Nachbearbeitung nach dem Termin, weil weniger „offene Enden“ entstehen. Insbesondere bei wiederkehrenden Termintypen (z. B. Verlaufskontrollen) entsteht ein standardisierter Ablauf, der die Praxis spürbar entlastet. Ergebnis: mehr Termine pro Zeitfenster, ohne Qualität zu verlieren – und mit weniger organisatorischem „Rauschen“.

Vorab-Erfassung beschleunigt Termine & Anamnese

Anamnese- und Organisationsdaten sind vor dem Termin verfügbar. Das beschleunigt Aufnahme und Sprechstunde – und reduziert Nachbearbeitung.

Bessere Planbarkeit der Abläufe

Strukturierte Angaben machen Abläufe wiederholbar. Teams können priorisieren und gezielter steuern.

Self-Service – Formulare, Einwilligungen & Folgeverordnungen digital

Viele Praxisprozesse sind wiederkehrend: Einwilligungen, Fragebögen, Uploads, Bestätigungen, Folgeverordnungen oder administrative Anfragen. Der Check-in bündelt diese Schritte in einem digitalen Self-Service, der nachvollziehbar dokumentiert ist und Patientinnen und Patienten sicher führt. Das reduziert Papier, vermeidet Medienbrüche und verbessert die Datenqualität, weil Eingaben strukturiert erfolgen. Besonders bei Folgeverordnungen entsteht ein klarer Prozess: Anfrage erfassen, ggf. ergänzende Angaben/Unterlagen hochladen, Status nachvollziehbar halten – und bei Bedarf die Anfrage in einen geeigneten Kommunikations- oder Terminprozess überführen. Für die Praxis bedeutet das: weniger „Zettelwirtschaft“, weniger Suchaufwand, weniger Rückfragen – und ein standardisierter Kanal, der organisatorische Arbeit planbar macht. Ergebnis: mehr Ruhe im Alltag und ein moderneres Patientenerlebnis.

Einwilligungen & Dokumente digital

Einwilligungen, Dokumente und Uploads laufen digital und nachvollziehbar. Ideal für wiederkehrende Prozesse wie Formulare, Bestätigungen oder vorbereitende Angaben.

Folgeverordnungen anfragen

Wiederholungsverordnungen und Rezeptanfragen werden strukturiert erfasst. Das reduziert Rückfragen und schafft klare Prozesse.

Integration, Sicherheit & Datenschutz

Der Patienten-Check-in erfüllt hohe Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit: verschlüsselte Verarbeitung und Übertragung, DSGVO-konform und orientiert an den Vorgaben der Telematikinfrastruktur. Über standardisierte Schnittstellen lässt sich die Lösung in bestehende Praxis-Workflows integrieren, sodass Informationen medienbruchfrei übernommen werden können. Das reduziert manuelle Nacharbeit und senkt Fehler durch Doppelerfassung. Einwilligungen und Prozessschritte bleiben nachvollziehbar – wichtig für interne Abläufe, Nachweise und Governance. Ziel ist ein durchgängiger Prozess, der in der Praxis funktioniert: schnell, robust und für Patientinnen und Patienten verständlich.

Workflow-Integration

Standardisierte Schnittstellen ermöglichen eine Einbettung in bestehende Praxisprozesse. Informationen werden medienbruchfrei übernommen – weniger manuelle Nacharbeit.

Verschlüsselung & Nachvollziehbarkeit

Daten werden verschlüsselt übertragen und verarbeitet. Einwilligungen und Prozessschritte sind nachvollziehbar dokumentiert – wichtig für Compliance und interne Qualität.

Tobias Leipold – Ansprechpartner Klinikprozesse – CEO und Co-Founder
Tobias Leipold CEO & Co-Founder

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